Cum Laude Toscana IGT 2023
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Produktbeschreibung
Cum Laude: Castello Banfis Supertuscan mit großem Alterungspotenzial
Seit 1999 versammelt Castello Banfi im Cum Laude die Rebsorten, die sich auf den Böden rund um Montalcino am überzeugendsten behauptet haben: Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot. Drei Sorten, die auf dem Weingut über Jahrzehnte erprobt wurden und hier zu einer Cuvée mit viel Substanz zusammengefunden haben. Der kurze Ausbau in französischen Barriques ist bewusst zurückhaltend dosiert – damit die dunkle Frucht das Wort behält.
Im Glas leuchtet ein tiefes Malvarot, fast violett an den Rändern. Die Nase öffnet sich mit Heidelbeere, schwarzer Johannisbeere und reifer Kirsche; dahinter legen sich Lakritze und ein Hauch Tabak. Das Profil ist konzentriert, ohne aufdringlich zu sein.
Am Gaumen bestätigt der Cum Laude, was die Nase andeutet: eine breite, umschließende Struktur, getragen von gut geglätteten Tanninen. Der Abgang ist ausgewogen und ausdauernd – ein Wein, der Zeit verdient und sie gut nutzen wird. Wer heute öffnet, trinkt gut; wer wartet, trinkt besser.
Eine schöne Begleitung zu geschmortem Rindfleisch und kräftigen Eintöpfen; auch zur toskanischen Ribollita macht er eine gute Figur.
Produkt Steckbrief
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Banfi
„Wir arbeiten mit den Händen, wir denken mit dem Herzen.“
Dies ist der Leitgedanke bei jedem Schritt, der beim weltweit renommierten Castello Banfi unternommen wird. Und über die Jahrzehnte, seit der Gründung im Jahre 1978, sind es unzählige Schritte, die dieses Ausnahmeweingut zum dynamischen Motor in der Toskana avancieren ließen. Der Name Banfi ist zum Synonym für die Qualitätsoffensive in der Region und speziell in Montalcino geworden, der Heimat des berühmten Brunello.
Die Herkunft
Toskana
Die Toskana ist hügelig, von Galestro- und Alberese-Böden geprägt; kontinentales Inland trifft auf maritime Küstenlagen. Große Tag-Nacht-Amplituden erlauben langsame, aromatische Reife. Sangiovese dominiert: Kirsche, Kräuter, lebendige Säure, feinkörniges Tannin (Chianti Classico, Brunello). In Bolgheri verbinden Bordeaux-Rebsorten dunkle Frucht, Graphit und Struktur. Vernaccia und Vermentino liefern trockene, mineralische Weißweine mit salziger Ader. Insgesamt präzise, charaktervolle Stile, die elegant reifen und hervorragend zu toskanischer Küche passen. Maremma zeigt sonnigere Weine. Vino Nobile di Montepulciano ist kernig und würzig; Rosso di Montalcino trinkreif, saftig. Olivenöl, Wild, Pecorino und Pasta begleiten.
Die Rebsorte
Cabernet Sauvignon
Cabernet Sauvignon ist eine späte, dickschalige rote Traube (Kreuzung aus Cabernet Franc × Sauvignon Blanc) mit hoher Farbdichte, straffem Tannin und guter Säure. Typische Aromen: schwarze Johannisbeere/Cassis, Brombeere, Pflaume, dazu Grafit, Zedernholz, grüne Paprika (Pyrazine) je nach Reife; im Holz Ausbau Noten von Vanille, Zeder, Tabak. In Italien vor allem in Toskana (Bolgheri, Maremma), Friaul, Trentino-Südtirol, Venetien und Sizilien – häufig in Bordeaux-Cuvées mit Merlot/Cabernet Franc, teils reinsortig. Stil: trocken, mittel bis kräftig, langlebig. Ausbau: Edelstahl (fruchtbetont) oder Barrique (Struktur, Gewürz). Trinkfenster: gute Basis 3–6 Jahre, Topweine 10–20+. Servieren bei 16–18 °C, karaffieren bei jungen, tanninreichen Weinen. Foodpairing: Rind/Steak, Lamm, Wild, gereifter Hartkäse; tomatenlastige Küche, gegrilltes Gemüse mit Kräutern.