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Produktbeschreibung


Zagara – der duftende Moscato d'Asti von Marchesi di Barolo

Zagara – das italienische Wort für Orangenblüte. Der Name verrät, wohin dieser Moscato d'Asti aromatisch steuert, noch bevor das Glas an der Nase ist. Marchesi di Barolo baut die Moscato-Trauben von Hügellagen in den Langhe, deren Mergelböden von Quarzsand und feinem Schluff durchzogen sind. Dieser Untergrund liefert reichlich Spurenelemente und bringt das Bukett der Rebsorte sehr direkt zum Vorschein.

Im Glas leuchtet ein helles Strohgelb mit goldenen Reflexen, durchzogen von feinem, lebhaftem Perlage. In der Nase entfalten sich Orangenblüte, reifer Pfirsich und Aprikosenblüte – intensiv, aber transparent, ohne jeden parfümierten Nachdruck.

Am Gaumen zeigt der Zagara eine sanfte, fruchtige Süße, die von einer moderaten Säure in Balance gehalten wird. Er bleibt leicht und trinkig, das Mundgefühl ist weich, fast cremig. Die zarte Perlage belebt jeden Schluck bis in den Nachhall, der mit Anklängen von Pfirsichhaut und Blütenhonig ausklingt.

Passt wunderbar zu piemontesischem Torrone mit Haselnüssen, zu Pannacotta oder einer Aprikosen-Crostata.

Produkt Steckbrief


TYP:
Süßwein
LAND:
Italien
GESCHMACK:
Süß
JAHRGANG:
2024
REGION:
Piemont
ALKOHOLGEHALT:
5
REBSORTE:
Moscato
SPEISEN:
Desserts
ANBAUGEBIET:
Asti
EAN:
8004910 770406
QUALITÄTSSTUFE:
DOCG
AUSBAU:
Edelstahltank
AUSBAUART:
Edelstahltank
ALLERGENE:
enthält Sulfite
LAGERFÄHIGKEIT:
1 - 2 Jahre
EMPF. TRINKTEMPERATUR:
8 - 10
FARBE:
Strohgelb mit goldenen Highlights und einer feinen Perlage.
HERSTELLER/IMPORTEUR:
Marchesi di Barolo SpA, Via Roma 1, 12060 Barolo, Italien
DUFT:
Das Bouquet ist intensiv und voller aromatischer Düfte, vor allem ragen Orangen-, Pfirsich- und Aprikosenblüten heraus.
GESCHMACKS-BESCHREIBUNG:
Der niedrige Alkoholgehalt und die mäßige Säure machen diesen Wein vollkommen, ausgewogen und angenehm frisch.
SPEISEEMPFEHLUNG:
Dieser süße und aromatische Wein ist der ideale Begleiter von Desserts am Ende einer Mahlzeit und vom klassischen Haselnuss-Nougat.

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Marchesi di Barolo

Die Geschichte des Barolo ist eng mit dem Hause Marchesi di Barolo verknüpft. War es doch die Marquise Giulia Falletti, die Anfang des 19. Jahrhunderts die Weine aus den an Barolo angrenzenden Lagen unter dem Namen „Barolo“ zusammenfasste und so das heute noch gültige Begriffssystem einführte. So wurde das Weingut damals zur Wiege des Barolo. Pietro Abbona, der legendäre „Commendatore“, der das Weingut Marchesi di Barolo in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts erwarb, gilt als der Pionier des klassischen Barolo-Stils und war der Begründer der seither herausragenden Weinqualität von Marchesi di Barolo. Inzwischen befindet sich der Betrieb in fünfter Generation im Besitz der sympathischen und ebenso engagierten Familie. Den wichtigsten Wert bei den Marchesi di Barolo stellen die eigenen Weinberge in vielen Spitzenlagen der Langhe dar – wie etwa der herausragende Cru Sarmassa. 

Der große Protagonist im Weingut ist – naturgemäß - der Barolo: König der Weine, Wein der Könige. Je nach Wein und Jahrgang wird individuell entschieden, ob der Ausbau eher dem traditionellen Profil oder einer moderneren Stilistik folgt. Die großen Baroli, insbesondere jene aus den Cru-Lagen, erzielen regelmäßig höchste Auszeichnungen, so wie aktuell der 2013er Barolo Sarmassa. Neben den verschiedenen Baroli fertigen die Marchesi di Barolo auch weitee typische Weiß- und Rotweine des Piemont. Der Rebsortenspiegel umfasst die Klassiker der Region, darunter die autochthone weiße Sorte Arneis und, neben dem Nebbiolo für die Barolo-Gewächse, der rote Barbera. Als traditionelle Spezialität wird darüber hinaus Moscato für den großartigen, leichten und beschwingten lieblichen Wein angebaut.
Marchesi di Barolo
Piemont

Die Herkunft

Piemont

Piemont am Voralpenrand: Nebel, Mergel und Kalk, Hügelzüge in Langhe, Roero, Monferrato. Lange Vegetationsperioden, kühle Nächte, Herbstnebel fördern Finesse und langsame Reife. Weinstile: strukturiert, terroirbetont, langlebig. Nebbiolo (Barolo, Barbaresco) zeigt Teer, Rose, helle rote Frucht, hohe Säure und bestimmtes, feines Tannin. Barbera ist saftig, säurebetont, wenig tanninreich. Dolcetto bringt dunklere Kirsche, Bittermandel. Weiß: Arneis und Gavi/Cortese sind zitrisch, mandelig, mineralisch; Timorasso zeigt Druck. Moscato d’Asti liefert leichte Süße, feine Perlage, Pfirsich und Blüten. Alta Langa erzeugt traditionelle Schaumweine mit Kreide, Zitrus, Backwarenaromen. Sehr gute Küche.

Die Rebsorte

Moscato

Moscato steht in Italien meist für Moscato Bianco – die aromatische weiße Rebsorte hinter Moscato d’Asti und Asti aus dem Piemont. Sie reift früh, bleibt frisch und duftet intensiv nach Traube, Orangenblüte, Salbei, Pfirsich und Mandarine. Im Glas wirkt Moscato leicht bis mittel, mit zarter Perlage, fruchtiger Süße und niedrigem Alkohol; Asti schäumt lebhafter, Moscato d’Asti ist cremiger und etwas weniger spritzig. Der Ausbau erfolgt kühl im Tank, um die Primäraromen zu bewahren; seltener gibt es stille oder Passito-Varianten. Perfekt zu Obstkuchen, Panettone, Zabaione, mildem Blauschimmelkäse – oder solo als duftiger Aperitivo. Servieren gut gekühlt bei 6–8 °C.

Moscato